Es gibt einige Aspekte am Studium, welche zweifelsfrei reformbedürftig sind. Als einzelner Studi hat man meist nur wenig Einfluss. Dafür gibt es den Allgemeinen Studierendenausschuss, kurz AStA. Dessen Aufgabe ist es, die Interessen der Studierenden zu vertreten. Die ASTEN gibt es an so gut wie jeder Universität oder Hochschule. Der Asta gilt als der direkte Ansprechpartner der Studierenden gegenüber der Politik, Verwaltung, Öffentlichkeit und der Stadt, so heißt es auf der AStA Website.
Vor diesem Hintergrund haben sich mehrere Studierendenausschüsse aus Rheinland-Pfalz zusammengetan und ein Forderungsschreiben verfasst. Auf dem Instagram Account der AStEN aus Rheinland-Pfalz heißt es: "Die LandesAstenKonferenz Rheinland-Pfalz hat am 20.September beschlossen, einen Brief an den Minister für Wissenschaft und Gesundheit von Rheinland-Pfalz zu senden.“
Wir haben euch eine Übersicht erstellt, welche die Forderungen der AStEN kurz veranschaulicht. Zu den Forderungen gehören folgende Aspekte:
Des Weiteren sprechen sich die AStEN für Barrierefreie Hochschulen und Universitäten aus, fordern faire Arbeitsbedingungen für Wissenschaftliche Hilfskräfte und das Abschaffen der Maximalstudienzeit.
Doch nicht nur tiefgreifende Probleme werden angegangen. Auch kleine Forderungen, die großes bewirken können gehören zu den Ansprüchen der AStEN. Auf Instagramm haben die AStEN eine Petition für günstigere Mensapreise ins Leben gerufen. Eine Forderung, dessen Resultate, jeder Studierende direkt spüren würde.
Unserem Wissensstand zur Folge hat sich der Gesundheit und Wissenschaftsminister Clemens Hoch noch nicht zu den Forderungen geäußert.
Die LAK fordert ein persönliches Gespräch mit Hoch. So heißt es auf der Website der Landesastenkonferenz Rheinland-Pfalz „Wir wollen keine Briefe hin- und herschreiben, sondern endlich gemeinsam Lösungen erarbeiten“.