Party- oder Zweck-WG? Wohnblogger und ihre WG-Aktivitäten

13.06.2016
Wohnen, Wohnblog...

Überbleibsel von der letzten WG-Party: Nadine ist aktuell ziemlich zufrieden mit ihrem WG-Leben. Das war jedoch nicht immer so.

Innenhof und Inter 2-Bar machen das Wohnheim zu einer riesigen Wohngemeinschaft, findet Pia. Im Hof können Bewohner sich sonnen, Fußball spielen und natürlich gemeinsam grillen.

In Janas WG war der Ort der Begegnung die Küche. Das gemeinsam Kochen und Essen diente auch dem kulturell-kulinarischen Austausch.

"Keine Zweck-WG!" – darauf weisen viele Studis in ihren Zimmer-Anzeigen ganz ausdrücklich hin. Neue Leute kennenlernen, direkt Anschluss finden, sich nicht einsam fühlen – das sind, neben dem finanziellen Aspekt, sicherlich die Hauptgründe, wenn Studierende sich für eine WG entscheiden.

Aber besteht die Realität tatsächlich aus langen Wein-Küche-Tratsch-Abenden, legendären WG-Partys und so weiter?

Oder lebt man am Ende doch nebeneinander her, begegnet sich nur zufällig mal auf dem Flur und führt Gespräche, die über "Wer hat denn schon wieder die Küche so hinterlassen?" nicht hinausgehen? 

In der neuen Wohnblogrunde erzählen unsere Blogger, welche Erwartungen sie an das Zusammenleben haben und wie ihr WG-Leben tatsächlich aussieht.  

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