Ein Wochenende lang nur Theater

01.07.2016
Studium, Freizeit
mgw

In Zukunft: Mainz - Der performative Kongress

Das Institut feiert mit einem breitgefächerten Programm sein 25-jähriges Jubiläum.

Dieses Jahr begeht die Johannes Gutenberg-Universität Mainz nicht nur ihr 70-jähriges Jubiläum. Auch die hiesige Theaterwissenschaft hat Grund zum Feiern: Seit 25 Jahren bereichert sie die JGU.

25 Jahre Theaterwissenschaft

Vom 8. bis 10. Juli finden im Philosophicum zahlreiche Veranstaltungen statt, die gleichzeitig das studentische Projekt In Zukunft: Mainz abschließen.

Die offizielle Jubiläumsfeier des Fachbereichs findet am Freitag, den 8. Juli, um 19 Uhr im Hörsaal P1 statt. Wenngleich der Festakt auf dem dazugehörigen Flyer recht förmlich beschrieben ist, steht er laut Aussage der Bereichsmitarbeiter allen Interessierten offen. Im Rahmen der Feier wird die in Zusammenarbeit mit der Universität Wien herausgegebene neue Schriftenreihe manuscripta theatralia offiziell ins Leben gerufen.

Am darauffolgenden Samstag wird den Studierenden der Theaterwissenschaft ab 15 Uhr ein Berufsfelder-Speed-Dating angeboten, wofür sie sich allerdings recht zügig bei Nikola Schellmann per Mail anmelden sollten.

Zeitgleich zu diesem Angebot lädt Maria Magdalena Ludewig, Kuratorin des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, unter dem Titel 'Hausbesuche': Die Wiesbaden Biennale zu Gast… ins P1 zum Gespräch ein. Sie wird das Programm ihres Hauses vorstellen. 

Ab 16 Uhr präsentiert sich im Foyer vor dem P1 der Verlag Theater der Zeit. Um 17 Uhr startet im P3 der Science Slam der Theaterwissenschaft, bei dem Studierende ihre eigenen Forschungsprojekte kurz vorstellen und dabei auf sich aufmerksam machen können. Auch hier gilt es, sich vorab am besten bei Frau Schellmann zu melden. Um 18:30 Uhr beginnt dann das Jubiläums-Sommerfest.

In Zukunft: Mainz

Der Freitag bietet den Studierenden der Theaterwissenschaft auch die Möglichkeit, ihr im Rahmen eines Seminars erarbeitetes szenisches Projekt vorzustellen. In Zukunft: Mainz ist ein Stadtprojekt über kommende Zeiten und Visionen der Gegenwart – eine Kooperation zwischen JGU und dem Staatstheater Mainz, die am 23. April begonnen hat und am 10. Juli enden wird.

Am 8. Juli laden die Studierenden um 16 Uhr zum Premierenrundgang In Zukunft: Mainz – der performative Kongress ein. Der Rundgang startet an der Infobox an der Ecke Jacob-Welder-Weg/Johannes-von-Müller-Weg. Die Organisation des Projektes liegt in den Händen des Staatstheaters. Wer sich für den Rundgang anmelden will, sollte dies über den Kontakt zum Theater erledigen. Weitere Starttermine sind Samstag und Sonntag jeweils 11 Uhr und 19 Uhr.

Am 9. Juli moderiert der freie Theaterschaffende Jan Deck von 11 Uhr bis 14:30 Uhr zwei Podiumsdiskussionen im P1: Diese "Zukunftsgespräche" widmen sich den Themen Wert und Ressourcen. Ebenfalls im P1 findet ab 19 Uhr die Werkschau Zu(sammen)kunft statt.

Deck führt am Sonntag die Podiumsdiskussionen fort, dann zu den Themen Technik und Zusammenleben, wieder im P1 zwischen 11 Uhr und 14:30 Uhr. Zeitgleich bietet ein Wissenschaftsfrühstück vor dem P1 noch einmal einen persönlichen Austausch in kulinarischer Atmosphäre an.

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