Die Studi-Flatrate des Staatstheater Mainz

10.12.2017
Freizeit
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Auf die aktuellen Highlights wird an prominenter Stelle hingewiesen.

Die Leparellos liegen auch an vielen Stellen auf dem Campus aus.

Die nächste Haltestelle zum Staatstheater ist Höfchen/Listmann.

Für alle theaterbegeisterten Studis gibt es in Mainz etwas ganz Besonderes: Der Besuch im Mainzer Staatstheater ist kostenfrei.

Die Kooperation zwischen dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) und dem Staatstheater Mainz besteht bereits seit dem Wintersemester 2011/12. Seitdem dürfen alle Studierenden der Johannes Gutenberg-Universität sowie der Hochschule Mainz kostenlos ins Theater. Finanziert wird die sogenannte Theater-Flatrate durch die Semesterbeiträge: Pro Semester zahlt jeder Studi einen Euro an das Staatstheater.

Wie funktioniert das nochmal?

Egal ob Schauspiel, Oper oder Tanztheater – als Mainzer Studi bekommt ihr selbst die teuersten Karten und müsst dafür nichts zahlen. Ausgenommen ist nur die Platzgruppe b. Ansonsten könnt ihr euch eure Plätze nach Verfügbarkeit aussuchen: Unter Vorlage eures Studierenden- und Personalausweises könnt ihr ab drei Tage vor einer Vorstellung an der Theaterkasse Restkarten ergattern. Zur Kasse gelangt ihr, wenn ihr das Große Haus durch den Haupteingang betretet und dem Gang nach rechts folgt.

Das gleiche Prinzip gilt auch für Vorstellungen des Staatsorchesters. Zum kostenfreien Angebot gehören hier die Sinfoniekonzerte und die Konzerte für junge Leute.

Tipps zur Abholung

Jeder Studi erhält pro Aufführung nur eine kostenlose Eintrittskarte. Wenn ihr dennoch jemandem ein Ticket mitbringen wollt, der nicht mit zur Theaterkasse kommen und seinen Studierendenausweis vorzeigen kann, bezahlt ihr für dessen Karte 2 Euro. Am Abend der Vorstellung solltet ihr euren Studierendenausweis auf jeden Fall dabeihaben, denn dieser muss beim Einlass vorgezeigt werden. Den großen Rucksack aus der Uni lasst ihr übrigens lieber daheim oder ihr gebt ihn an der Garderobe ab – sonst werdet ihr beim Einlass aufgehalten.

 

Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version dieses Artikels vom 23.11.2017 wurde behauptet, dass ab sofort auch Premierentickets Teil der Kooperation zwischen dem AStA und dem Staatstheater seien. Das ist falsch und wir stellen richtig: Premieren, Sonderveranstaltungen und Gastspiele sind von der Flatrate ausgenommen. Die Fehlinformation beruhte auf einem Missverständnis, das sich auf die Premiere des Theaterstücks "7Minuten. Betriebsrat" am 4.11.2017 bezog. Dafür konnten Studierende der Uni Mainz einmalig auch Tickets für die Premiere des Stücks an der Theaterkasse erhalten. Für diese Fehlinformation bitten wir um Entschuldigung.

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